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| WOHNBRÜCKE HAMBURG |

Klingelschild Wohnbrücke

ANSPRECHPERSONEN

  • Michelle Jasdany

Wir akquirieren und vermitteln abgeschlossene Wohnungen an Menschen mit Fluchthintergrund, die in einer öffentlichen Unterkunft in Hamburg leben und von ehrenamtlichen Wohnungslots_innen begleitet werden. Ziel ist es, durch unbefristete Mietverhältnisse ihre Integration in Hamburg zu fördern. Die Wohnbrücke geht zurück auf die ehrenamtliche Initiative von Ute Groll und Anne Woywod. Das Kooperationsprojekt entstand am „Runden Tisch Integrative Flüchtlingsunterbringung“, an dem Vertreter der Stadt, von Wohlfahrtsverbänden, der Wohnungswirtschaft, von Stiftungen und Kirchen mitwirkten.

In einem persönlichen Beratungsgespräch prüfen wir zunächst die Voraussetzungen der Mietinteressent_innen und stellen Vermieter_innen nach einer unverbindlichen Erstbesichtigung der Wohnung interessierte Haushalte vor. Durch unsere Vorbereitung und Vorauswahl entscheiden sich Vermieter_innen in der Regel bereits für den ersten von uns vorgeschlagenen Haushalt.

Unsere Angebote für Vermieter_innen 

Alle wohnungssuchenden Haushalte werden von ehrenamtlichen Wohnungslots_innen begleitet. Die Ehrenamtlichen dienen als zusätzliche Ansprechperson bei der Wohnungsvermittlung und im Mietverhältnis.

Die Wohnungslots_innen werden geschult, damit sie die Neumieter_innen bei allen mietvertraglichen und nachbarschaftlichen Rechten und Pflichten unterstützen können. 

Das Team der Wohnbrücke Hamburg steht den Vermieter_innen auch im laufenden Mietverhältnis bei Bedarf beratend zur Seite.

Die Haushalte verfügen in der Regel über eine Dringlichkeitsbestätigung.

Das Projekt wurde zunächst ausschließlich durch Spendenfinanzierung 2015 ins Leben gerufen. Zurzeit wird das Projekt durch die Behörde für Arbeit, Familie, Soziales und Integration der Stadt Hamburg (BASFI), die Hamburgische Bürgerschaft und Spenden finanziert.

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Weil aller Anfang Wohnung ist.