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| WOHNBRÜCKE HAMBURG |

Stärkung integrativer Ankommensprozesse und des Ehrenamts

Klingelschild Wohnbrücke

ANSPRECHPERSONEN

Max Steinau

Alena Thiem

Carla Wilke

Michelle Jasdany

2021 startet die Wohnbrücke Hamburg Dank der Förderung der Deutschen Fernsehlotterie mit neuem Arbeitsschwerpunkt: Der Fokus liegt jetzt auf dem integrativen Ankommensprozess der geflüchteten Haushalte in Hamburgs Nachbarschaften und der Stärkung des Ehrenamtes.

Die Wohnungsvermittlung kann weiterhin in Anspruch genommen werden. Mit Ihren Fragen wenden Sie sich gern an das Team der Wohnbrücke.

Vermittlung und Beratung

Wir akquirieren und vermitteln abgeschlossene Wohnungen an Menschen mit Fluchthintergrund, die in einer öffentlichen Unterkunft in Hamburg leben und von ehrenamtlichen Wohnungslots_innen begleitet werden. Ziel ist es, durch unbefristete Mietverhältnisse ihre Integration in Hamburg zu fördern.

In einem persönlichen Beratungsgespräch prüfen wir zunächst die Voraussetzungen der Mietinteressent_innen und stellen Vermieter_innen nach einer unverbindlichen Erstbesichtigung der Wohnung interessierte Haushalte vor. Durch unsere Vorbereitung und Vorauswahl entscheiden sich Vermieter_innen in der Regel bereits für den ersten von uns vorgeschlagenen Haushalt.

Unsere Angebote für Vermieter_innen 

Alle wohnungssuchenden Haushalte werden von ehrenamtlichen Wohnungslots_innen begleitet. Die Ehrenamtlichen dienen als zusätzliche Ansprechperson bei der Wohnungsvermittlung und im Mietverhältnis.

Die Wohnungslots_innen werden geschult, damit sie die Neumieter_innen bei allen mietvertraglichen und nachbarschaftlichen Rechten und Pflichten unterstützen können. 

Das Team der Wohnbrücke Hamburg steht den Vermieter_innen auch im laufenden Mietverhältnis bei Bedarf beratend zur Seite.

Die Haushalte verfügen in der Regel über eine Dringlichkeitsbestätigung.

Die Wohnbrücke geht zurück auf die ehrenamtliche Initiative von Ute Groll und Anne Woywod. Das Kooperationsprojekt entstand am „Runden Tisch Integrative Flüchtlingsunterbringung“, an dem Vertreter der Stadt, von Wohlfahrtsverbänden, der Wohnungswirtschaft, von Stiftungen und Kirchen mitwirkten. 2015 wurde das Projekt zunächst ausschließlich durch Spendenfinanzierung ins Leben gerufen. Bis 31.12.2020 konnte die Wohnbrücke durch die Behörde für Arbeit, Gesundheit, Soziales, Familie und Integration der Stadt Hamburg (BAGSFI), die Hamburgische Bürgerschaft und Spenden finanziert werden.

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Weil aller Anfang Wohnung ist.