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| ABRIGO |

Wohnraum für besonders von Gewalt bedrohte Geflüchtete

Abrigo Telefon

ANSPRECHPERSONEN

Anja Hoepfner

Lara Schmidt

Heide Schmidtmann

Alina Warmeling

Das spanische Abrigo steht für „Obdach“: Wir suchen und vermitteln Wohnraum für schutzbedürftige Geflüchtete. Dazu gehören insbesondere LSBTI*-Geflüchtete (Lesben, Schwule, Bi-, Trans-, Intersexuelle) und andere Personen, die in besonderem Maße von Gewalt bedroht sind und in Hamburg in öffentlicher Unterbringung leben. In eigenem Wohnraum können sie nach Flucht, Bedrohung und Gewalt Sicherheit finden und in Ruhe ankommen.

Kompetente Beratung
Wir beraten die Mieter_innen in allen Fragen, die das Mietverhältnis betreffen und sind beim Bezug der Wohnung behilflich. Unsere dreimonatige Intensivberatung nach Einzug sowie weitere Beratung und Begleitung während des Mietverhältnisses unterstützt die Mieter_innen bei ihrer Integration in ihrem Wohnumfeld. Unser Leistungsangebot umfasst auch die Begleitung zu Terminen und Besuche in der Wohnung. Bei Bedarf stellen wir Kontakt zu weiteren Angeboten im Hamburger Hilfesystem her.

 

Unsere Angebote für Vermieter_innen 

Finanzielle Sicherheit gewährleistet unser Absicherungsvertrag.

Bei Bedarf stehen wir mit unserem Knowhow und Engagement bei Beratungen, Interventionen und Moderationen während eines Mietverhältnisses zur Verfügung.

Für die schuzusuchenden Menschen erfolgt der Zugang zu unserem Projekt über die Opferschutz Koordinierungsstelle savîa steps against violence (verikom e.V.), das Magnus-Hirschfeld-Centrum e.V. und Intervention e.V.

In der Regel verfügen die bei Abrigo gemeldeten Wohnungssuchenden über eine von der Bezirkliche Fachstelle für Wohnungsnotfälle ausgestellte Dringlichkeitsbestätigung.

Das Projekt Abrigo wird seit 2016 im Auftrag der Behörde für Arbeit, Gesundheit, Soziales, Familie und Integration (BAGSFI) umgesetzt.

Weil aller Anfang Wohnung ist.®