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| ABRIGO |

Wohnraum für besonders schutzbedürtige Geflüchtete

Abrigo Telefon

ANSPRECHPERSONEN

Aida Ibrahim

Frederieke Köver

Das spanische Abrigo steht für „Obdach“: Wir suchen mit unserem Projekt Wohnraum für besonders schutzbedürftige Geflüchtete. Dazu gehören insbesondere LSBTI* (Lesben, Schwule, Bi-, Trans-, Intersexuelle) und andere Geflüchtete, die besonderen Bedrohungen ausgesetzt sind und in Hamburg in öffentlicher Unterbringung leben. In eigenem Wohnraum können sie nach Flucht, Bedrohung und Gewalt ankommen und Ruhe finden.

Kompetente Beratung
Wir beraten die Mieter_innen in allen Fragen, die das Mietverhältnis betreffen und sind beim Bezug der Wohnung behilflich. Unsere dreimonatige Intensivberatung nach Einzug sowie weitere Beratung und Begleitung während des Mietverhältnisses unterstützt die Mieter_innen bei ihrer Integration. Unser Leistungsangebot umfasst auch die Begleitung zu Terminen und Besuche in der Wohnung. Bei Bedarf stellen wir Kontakt zu weiteren Angeboten im Hamburger Hilfesystem her.

 

Unsere Angebote für Vermieter_innen 

Finanzielle Sicherheit gewährleistet unser Absicherungsvertrag.

Bei Bedarf stehen wir mit unserem Knowhow und Engagement bei Beratungen, Interventionen und Moderationen während eines Mietverhältnisses zur Verfügung.

Für die schutzbedürftigen Menschen erfolgt der Zugang zu unserem Projekt über die Opferschutz Koordinierungsstelle savîa steps against violence (verikom e.V.), das Magnus-Hirschfeld-Centrum e.V. und Intervention e.V.

In der Regel verfügen die bei Abrigo gemeldeten Wohnungssuchenden über eine von der Bezirkliche Fachstelle für Wohnungsnotfälle ausgestellte Dringlichkeitsbestätigung.

Das Projekt Abrigo wird seit 2016 im Auftrag der Behörde für Arbeit, Gesundheit, Soziales, Familie und Integration (BAGSFI) umgesetzt.

Weil aller Anfang Wohnung ist.