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ANSPRECHPERSONEN

Das spanische Abrigo steht für „Obdach“: Wir suchen mit unserem Projekt Wohnraum für besonders schutzbedürftige Geflüchtete. Dazu gehören insbesondere LSBTI* (Lesben, Schwule, Bi-, Trans-, Intersexuelle) und andere Geflüchtete, die besonderen Bedrohungen ausgesetzt sind und in Hamburg in öffentlicher Unterbringung leben. In eigenem Wohnraum können sie nach Flucht, Bedrohung und Gewalt ankommen und Ruhe finden.

Für Einzelpersonen suchen wir Zimmer zur Untermiete sowie kleine Appartements und Wohnungen. Wir müssen darauf achten, dass folgende Mindeststandards eingehalten werden:

• Ein Zimmer sollte ca. 12 m² groß sein und es müssen ausreichende sanitäre Anlagen und eine Kochmöglichkeit zur Verfügung stehen.

• Ein Appartement sollte mindestens ca. 25 m² groß sein. 

• Vermieter_innen benötigen die Erlaubnis zur Untervermietung.  

• Das Zimmer kann möbliert, teilmöbliert oder unmöbliert vermietet werden.

Die Finanzierung der Miete und Kaution erfolgt durch das zuständige Grundsicherungsamt oder Jobcenter. Die Mietdauer für Zimmer oder Wohnung sollte unbefristet sein oder eine langfristige Perspektive (mindestens ein Jahr) haben. 

 

Unsere Angebote für Vermieter_innen 

• Finanzielle Sicherheit gewährleistet unser Absicherungsvertrag.

• Unsere dreimonatige Intensivberatung nach Einzug sowie weitere Beratung und Begleitung während des Mietverhältnisses unterstützt die Mieter_innen bei ihrer Integration.

• Im Bedarfsfall bieten wir Moderation oder Intervention an.

Für die schutzbedürftigen Menschen erfolgt der Zugang zu unserem Projekt über die Opferschutz-Koordinierungsstelle savîa steps against violence und das Magnus-Hirschfeld-Centrum. 

Das Projekt Abrigo wird seit 2016 im Auftrag der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI) umgesetzt.

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Weil aller Anfang Wohnung ist.