Teil eines Baumstamms mit der Aufschrifft "Weil aller Anfang Wohnung ist"

Lawaetz-wohnen&leben gGmbH

Eine Wohnung ist für die meisten Menschen die grundlegende Basis dafür, sich aktiv am gesellschaftlichen Leben zu beteiligen und sich in soziale und kulturelle Zusammenhänge zu integrieren. Bei der Lawaetz-wohnen&leben gGmbH begleiten wir Menschen bei der Wohnungssuche und der Integration in Wohnung und Wohnumfeld.

Balkon mit Blumen und einem Sonnenschirm

Neue Nationale Wissensplattform Wohnungslosigkeit ist online

Wir haben mit Spannung auf diesen Moment gewartet und freuen uns, dass die Plattform nun für die Öffentlichkeit zugänglich ist.

Unsere drei Projekte Wohnbrücke Hamburg, Jugend & Wohnen und Vivienda wurden als übertragbare Good-Practice Beispiele in der Wohnraumversorgung ausgewählt und sind jetzt auf dem Portal zu finden.

Die Plattform wurde im Rahmen des Nationalen Aktionsplans gegen Wohnungslosigkeit von der Kompetenzstelle Wohnungslosigkeit konzipiert und soll als zentrale Informationsquelle für Kommunen, Träger, Wohlfahrtsverbände, Wohnungsgesellschaften und andere Organisationen dienen.

Neben den Praxisbeispielen bündelt sie Instrumente, Publikationen, Veranstaltungen und Daten zur Wohnungslosigkeit. Sie soll den Wissenstransfer stärken, gute Ansätze sichtbar machen und die Vernetzung der Akteurinnen und Akteure unterstützen.

Unsere Abteilungen und Projekte

Abteilung Wohnstart

In unseren Projekten vermitteln wir Wohnungen z. B. für wohnungslose Menschen, Frauenhausbewohnerinnen mit ihren Kindern, Geflüchtete und bieten Schutzwohnungen an.

Abteilung Jugend & Wohnen

Seit über 30 Jahren beraten wir junge Erwachsene aus Jugendwohnungen und Mutter-Vater-Kind-Einrichtungen und vermitteln sie in ihre erste eigene Wohnung.

Angebote für Vermietende

Männer als Betroffene häuslicher Gewalt – Perspektiven in Hamburg

Am 29.09.2026 hat die Fachtagung „Männer als Betroffene häuslicher Gewalt“ stattgefunden.

Mit dabei war unser Projekt Alivio -Schutzwohnungen für Männer und nicht-binäre Personen.

In Impulsvorträgen wurde der aktuelle Forschungsstand zum Thema Männergewaltschutz präsentiert und das Hamburger Hilfesystem für betroffene Männer vorgestellt.

Darüber hinaus wurde der Frage nachgegangen, warum es Männern häufig schwerfällt, Hilfe anzunehmen, und welchen gesellschaftlichen und politischen Beitrag geschlechtsspezifische Angebote für Männer leisten können. Es gab ausreichend Raum für den Austausch und die Vernetzung mit den bestehenden Akteur*innen des Gewaltschutzes für Männer.

Vielen Dank an alle Beteiligten!

Bündnis Starker Sozialstaat Hamburg

Aktionslogo: Bündnis Starker Sozialstaat Hamburg

Wir sind Teil des Bündnisses Starker Sozialstaat Hamburg. Gemeinsam mit Wohlfahrtsverbänden, Gewerkschaften und vielen zivilgesellschaftlichen Organisationen setzen wir uns gegen Sozialabbau und für den Erhalt eines starken, solidarischen Sozialstaats ein.

Das Bündnis fordert, soziale Sicherung verlässlich zu finanzieren, öffentliche Daseinsvorsorge zu stärken und Kürzungen zu verhindern, die gesellschaftlichen Zusammenhalt und demokratisches Vertrauen beschädigen.

Gelebte Solidarität und ein gerechter und leistungsfähiger Sozialstaat hält das Leben in Hamburg zusammen.

Wir sind überzeugt: Es lohnt sich, für eine Politik zu kämpfen, die den Sozialstaat stärkt und von der alle in dieser Stadt profitieren.

Das gemeinsame Bündnispapier zählt unter anderem neun Handlungsfelder auf und fordert, den Sozialstaat auch im Sinne unserer Demokratie zu stärken statt zu schwächen.

Vielfalt ohne Alternative

Grafik: Vielfalt ohne Alternative!

Als Mitgliedsorganisation des PARITÄTISCHEN Hamburg stellen wir uns hinter die Positionierung des Gesamtverbandes und stehen für eine demokratische, offene, vielfältige Gesellschaft, in der alle Menschen gleichwürdig teilhaben und Schutz erfahren – unabhängig von Hautfarbe, Geschlecht, sozialer oder ethnischer Herkunft, Alter, Religion oder Weltanschauung, sexueller Identität, materieller Situation, Behinderung, Beeinträchtigung, Pflegebedürftigkeit oder Krankheit. Wir unterstützen die Idee der Parität, das heißt der Gleichwertigkeit aller in ihrem Ansehen und ihren Möglichkeiten.  Wir sehen uns verpflichtet, allen Ideologien der Ungleichwertigkeit entschieden entgegenzutreten.

Vielfalt ohne Alternative! Gemeinsam für Menschlichkeit und gegen Rechtsextremismus, Rassismus und alle Ideologien der Ungleichwertigkeit!

Wir begrüßen ausdrücklich, dass der Paritätische Gesamtverband in seinem queerpolitischen Grundsatzpapier Demokratie braucht Vielfalt – Vielfalt braucht Demokratie! klar Stellung für die Rechte und den Schutz von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans*- und intergeschlechtlichen sowie nicht-binären Personen bezieht und unterstützen als Mitglied diese Forderungen.